Hallo ihr Lieben,
noch ein paar Fakten zum Schluss: Wir sind 3800 km mit dem Bus gefahren, haben pro Person leider einige Kilo Plastikmüll verursacht. Das ist das Erschreckende, weil die Amis durch das Take-Away-Essen und Verpackungen täglich irrsinnige Mengen von Müll produzieren, die sie übrigens in den Wüsten vergraben werden!
Am Abflugtag lief auch wie am Schnürchen. Beim Check-in brachte mein Gepäck 22,8 Kilo auf die Waage, 23 waren erlaubt – fast eine Punktlandung! Am Flughafen verzockte ich die restlichen zwei Dollar am Spieleautomaten in Sekundenbruchteilen. Immerhin habe ich die Erfahrung auch einmal gemacht und der Mini-Einsatz war es mir wert.
Zum Schluss wurde es doch noch recht sportlich, weil unser Abflug-Gate kurzfristig verlegt wurde und wir noch mit der Bahn eine Station ins andere Gebäude fahren mussten. Danach nahm ich mit meiner Urlaubsfamilie sowie Marion und Heinz, die ich auch sehr ins Herz geschlossen habe, im Flieger beieinander Platz.
Jetzt kam der unangenehmste Part des gesamten Urlaubs: der Start. Ich bin hunderte Male geflogen, aber einen solchen Achterbahnstart hatte ich noch nie. Ich hatte Angst und dachte wirklich, ich kotze gleich. Den Mädels ging es ähnlich und wir hielten Händchen bis der Käpten den Flieger nach zehn Minuten endlich stabilisierte – für mich ein Sinnbild für die gesamte Reise. Wir haben immer zusammengehalten, passten aufeinander auf und das in der gesamten Reisegruppe.
Das ist auch das Erfolgsrezept für einen unvergesslichen Urlaub: Offen und empathisch auf andere zugehen, seine Talente einbringen. Dabei spielt das Alter keine Rolle, das Herz am rechten Fleck zu haben reicht. Ich danke allen Beteiligten für einen wunderbaren Urlaub und dem Universum dafür, dass es zu diesen Begegnungen kam: Ich fühle mich sehr reich beschenkt:-).
Bis zum nächsten Abenteuer,
eure Maggie alias Mutti
noch ein paar Fakten zum Schluss: Wir sind 3800 km mit dem Bus gefahren, haben pro Person leider einige Kilo Plastikmüll verursacht. Das ist das Erschreckende, weil die Amis durch das Take-Away-Essen und Verpackungen täglich irrsinnige Mengen von Müll produzieren, die sie übrigens in den Wüsten vergraben werden!
Am Abflugtag lief auch wie am Schnürchen. Beim Check-in brachte mein Gepäck 22,8 Kilo auf die Waage, 23 waren erlaubt – fast eine Punktlandung! Am Flughafen verzockte ich die restlichen zwei Dollar am Spieleautomaten in Sekundenbruchteilen. Immerhin habe ich die Erfahrung auch einmal gemacht und der Mini-Einsatz war es mir wert.
Zum Schluss wurde es doch noch recht sportlich, weil unser Abflug-Gate kurzfristig verlegt wurde und wir noch mit der Bahn eine Station ins andere Gebäude fahren mussten. Danach nahm ich mit meiner Urlaubsfamilie sowie Marion und Heinz, die ich auch sehr ins Herz geschlossen habe, im Flieger beieinander Platz.
Jetzt kam der unangenehmste Part des gesamten Urlaubs: der Start. Ich bin hunderte Male geflogen, aber einen solchen Achterbahnstart hatte ich noch nie. Ich hatte Angst und dachte wirklich, ich kotze gleich. Den Mädels ging es ähnlich und wir hielten Händchen bis der Käpten den Flieger nach zehn Minuten endlich stabilisierte – für mich ein Sinnbild für die gesamte Reise. Wir haben immer zusammengehalten, passten aufeinander auf und das in der gesamten Reisegruppe.
Das ist auch das Erfolgsrezept für einen unvergesslichen Urlaub: Offen und empathisch auf andere zugehen, seine Talente einbringen. Dabei spielt das Alter keine Rolle, das Herz am rechten Fleck zu haben reicht. Ich danke allen Beteiligten für einen wunderbaren Urlaub und dem Universum dafür, dass es zu diesen Begegnungen kam: Ich fühle mich sehr reich beschenkt:-).
Bis zum nächsten Abenteuer,
eure Maggie alias Mutti










