Hallo ihr Lieben,
auf dem Weg zum Yosemite National Park (UNESCO Weltnaturerbe) mussten wir heute viel Geduld beweisen, da am Wochenende natürlich auch die Einheimischen Ausflüge machen. Entlang der Sierra Nevada, die mit ihren Gletschern und Schnee das Trinkwasser-Reservoir Kaliforniens bildet, meisterte Laurena die kurvigen Bergstraßen. Keinen Meter von unserem Bus entfernt stieg das Hochwasser und verwandelte Flüsse und Bäche in reißende Fluten. Die Schneeschmelze pumpt jetzt ganz viel Wasser rein und so haben wir seit Tagen gebangt, ob der Park nicht geschlossen werden würde, weil Schlammlawinen alles unter sich begraben.
Das Universum hatte es mit uns gut gemeint und wir sahen die beiden Yosemite-Wasserfälle (einer ist mit 750 Meter größter Wasserfall Amerikas) sowie den Brautschleier-Wasserfall in ihrer vollen Pracht. Eine kleine Dusche gab es obendrein, weil die Kraft der Natur hier gewaltig ist.
Das Gelände ist auch bei Campern sehr beliebt und auf den Plätzen stehen große braune Bärenkisten, um Lebensmittel einzuschließen, sonst locken die Gerüche die Raubtiere an, die jetzt nach dem Winterschlaf hungrig sind. Auch hier gab Cole einige gruselige Geschichten zum Besten sowie Verhaltenstipps. Meine Urlaubsfamilie und ich waren happy, dass wir keinen Bären getroffen haben, aber vom Bus aus hätten wir gerne einen gesehen. Zum Trost gab es Erdbären auf der Rückfahrt:-).
Auch Kajakfahrer, Rafting-Freunde und Bodyboarder kommen hier auf ihre Kosten! Ja, ihr habt richtig gelesen: Die Boarder stürzen sich in speziellen Neos und Helmen in die Fluten. Ich habe heute aber keinen Wassersportler aus bekannten Gründen entdeckt.
Auch die größten Granitwände der Welt findet man hier: Auf die 800 Meter hohe Steilwand El Capitan sind übrigens 2004 die Gebrüder Huber ohne Sicherung geklettert – für mich unvorstellbar! Insgesamt saßen wir heute über acht Stunden im Bus, daher chillten wir bis eben am Hotelpool.
Gute Nacht
auf dem Weg zum Yosemite National Park (UNESCO Weltnaturerbe) mussten wir heute viel Geduld beweisen, da am Wochenende natürlich auch die Einheimischen Ausflüge machen. Entlang der Sierra Nevada, die mit ihren Gletschern und Schnee das Trinkwasser-Reservoir Kaliforniens bildet, meisterte Laurena die kurvigen Bergstraßen. Keinen Meter von unserem Bus entfernt stieg das Hochwasser und verwandelte Flüsse und Bäche in reißende Fluten. Die Schneeschmelze pumpt jetzt ganz viel Wasser rein und so haben wir seit Tagen gebangt, ob der Park nicht geschlossen werden würde, weil Schlammlawinen alles unter sich begraben.
Das Universum hatte es mit uns gut gemeint und wir sahen die beiden Yosemite-Wasserfälle (einer ist mit 750 Meter größter Wasserfall Amerikas) sowie den Brautschleier-Wasserfall in ihrer vollen Pracht. Eine kleine Dusche gab es obendrein, weil die Kraft der Natur hier gewaltig ist.
Das Gelände ist auch bei Campern sehr beliebt und auf den Plätzen stehen große braune Bärenkisten, um Lebensmittel einzuschließen, sonst locken die Gerüche die Raubtiere an, die jetzt nach dem Winterschlaf hungrig sind. Auch hier gab Cole einige gruselige Geschichten zum Besten sowie Verhaltenstipps. Meine Urlaubsfamilie und ich waren happy, dass wir keinen Bären getroffen haben, aber vom Bus aus hätten wir gerne einen gesehen. Zum Trost gab es Erdbären auf der Rückfahrt:-).
Auch Kajakfahrer, Rafting-Freunde und Bodyboarder kommen hier auf ihre Kosten! Ja, ihr habt richtig gelesen: Die Boarder stürzen sich in speziellen Neos und Helmen in die Fluten. Ich habe heute aber keinen Wassersportler aus bekannten Gründen entdeckt.
Auch die größten Granitwände der Welt findet man hier: Auf die 800 Meter hohe Steilwand El Capitan sind übrigens 2004 die Gebrüder Huber ohne Sicherung geklettert – für mich unvorstellbar! Insgesamt saßen wir heute über acht Stunden im Bus, daher chillten wir bis eben am Hotelpool.
Gute Nacht
eure UrlauBärin





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